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Dienstag, 30. Juli 2013

Erfolgswochen - Dritte Woche

Ja, ich muss zugeben, es war schon fast klar, dass ich selbst den wöchentlichen Rhythmus nicht einhalte, aber ich muss zur Zeit wieder so viel schreiben, dass es mir vor allem bei der Hitze fast schon keinen Spaß mehr macht. Also tut mir leid, dass die zweite Woche fehlt, aber die war eh nicht so glorreich. Zwischenzeitlich hab ich mir auch überlegt, das ganze wieder abzubrechen, um mir die paar Stunden in der Woche zu sparen und natürlich weil es bei weitem nicht so erfolgreich verläuft wie es soll und man ja nie weiß, wann das Geblogge gegen einen verwendet werden kann. Aber ich fände es jetzt auch charakterschwach einfach aufzuhören, weil mal ein paar Rückschläge dabei waren.

Montag 22.07.2013


05:30 Uhr – Ich kann nicht mehr schlafen. Zum einen weil ich schon sehr früh ins Bett bin, zum anderen, weil ich ein schlechtes Gewissen hab. Ich habe am Wochenende entschieden, EKI nicht mitzuschreiben und für SAL war es zu spät anzufangen zu lernen. Ich fühle mich schlecht, aber ich hatte wirklich keine Lust und Kraft, das anzugehen. Heißt, ich habe nur eine Prüfung geschrieben in der Prüfungsphase. Sind‘s also noch drei nächstes Semester, die alle nicht ohne sind. Hallelulja.

Alex ist auch schon wach, er bereitet sich gerade auf seine Prüfung vor und Achmet geht gerade ins Bett. Also ist die ganze WG wach, auch der Kater tümmelt in meinem Zimmer umeinander. Da Alex’s Damenbesuch noch schläft, zieht er in mein Zimmer um noch bisschen zu lernen. Derweil surf ich planlos rum

06:45 Uhr – Langsam entscheide ich mich heute in die Arbeit zu gehen, damit ich wenigstens halbwegs produktiv bin. Das Wetter scheint phänomenal zu werden.

07:45 Uhr – In der Arbeit angekommen, fällt mir langsam ein Stein vom Herzen und es fühlt sich alles sehr vertraut an. Die ersten Pläusche mit den Kollegen machen Spaß und ich mach mich direkt an die Arbeit

11:00 Uhr Mittagspause, es gibt viel zu tun und es macht mir Spaß

17:15 Uhr Ein erfolgreicher Arbeitstag geht zu Ende und hat mich ganz gut abgelenkt von den Fails im Studium

22:00 Uhr total müde falle ich ins Bett

Dienstag 23.07.2013


06:30 Uhr Ich stehe ohne Weckereinwirkung auf und mach mich arbeitsfertig

07:20 Uhr Als einer der ersten bin ich in der Arbeit. Ich ernte erstaunte Blicke.

17:30 Uhr Nach über 10h Arbeit mach ich Feierabend und hab gut was fürs Zeitkonto getan

18:00 Uhr Alex und ich gehen Einkaufen und geben Pfand für über 50€ zurück. Morgen weihen wir unseren Dönerspieß ein, da muss natürlich einiges besorgt werden.

20:30 Uhr: Ich starte meine Trainingseinheit, 40 Minuten, alles verläuft nach Plan

22:30 Uhr: Achmet jammert mir die Ohren zu, wie langweilig ich geworden bin.

22:45 Uhr Ich falle tot ins Bett


Mittwoch 24.07.2013


Das „bürgerliche Leben“ hat mich auch in der Wochenmitte noch in der Hand. Um 7:40 Uhr tauch ich auf der Arbeit auf und bleib meine neun Stunden. Am Abend weihen wir mit ein paar Freunden den Dönerspieß ein.






Ich fand es sehr geil und eine Wiederholung ist auf jeden Fall gewünscht. Die Gäste waren jetzt nicht so Euphorisch, warum auch immer. Geschmacklich und optisch ist es imho der Wahnsinn^^

Donnerstag 25.07.2013


08:30 Uhr Relativ spät für die letzten Tage komme ich in der Arbeit an. Ist aber durchaus so gewollt, da ich um 18:00 Uhr noch nen für mich wichtigen Termin habe und ich direkt von der Arbeit hinwill.

14:00 Uhr Ich checke noch einmal die Einladung, da steht 19:00 Uhr drauf – Mist…

17:15 Uhr Ich hab absolut keine Lust mehr auf Arbeit. Ich reinige die Kaffeemaschine, damit ich wenigstens irgendwie nützlich bin.

18:45 Uhr Auf geht’s zum Termin

19:00 Uhr Ich komme an der Geschäftsstelle vom Jahn Regensburg an und treffe gleich am Eingang die gewünschte Person. Wir gehen in die VIP Lounge und da hocken schon knapp 7 Leute. Ich möchte nämlich Teil des neustarteten Fanradios für die Übertragung der Spiele der 3. Liga werden und hier soll einiges geklärt werden. Die Atmosphäre ist super und man hat gleich das Gefühl, dass man hier gut aufgehoben ist. Wir besprechen einiges, was ich hier jetzt nicht öffentlich mache und versuchen das Radio schnellstmöglich zu Laufen zu bringen.

Auch hat uns der Pressesprecher des Jahns ein paar lustige Anekdotenerzählt, die ich mir mit während ich mir vier Warsteiner Alkoholfreie Radler (extrem süffig) reinziehe, anhöre.

22:00 Uhr Es steht noch eine Fahrtspieleinheit an. Ich mache das gleiche wie letzte Woche, jedoch nehme ich noch eine Treppe zusätzlich ins Programm. Also sieht die Einheit so aus: Locker zur 1. Treppe – 5x Treppen so schnell wies geht, locker zur nächsten Treppe (dieses Mal mit weiten Stufen und länger) – wieder 5x. Dann geht es relativ lange langsam zur nächsten Treppe, die auch 5x absolviert wird. Dann locker einen Berg hinunter und den längsten und anstrengensten Anstieg dann im schnellen Tempo hochlaufen. Anschließend locker wieder bergab und den letzten etwas leichteren Berg wieder mit schnellen Tempo hoch mit abschließenden 30m Spurt. Danach zeigte der Puls 210 auf der Uhr an. In der Software ist er nur noch bei „208“ eingetragen. Ich denke das kommt ziemlich an den Maximalpuls an, obwohl ich wohl noch paar Meter geschafft hätte.



23:15 Uhr Ich quetsche Flocki noch per Teamspeak über das Equipment für das Fanradio aus und wenn wir es halbwegs Gscheid machen wollen, müssen wir schon paar Euros in die Hand nehmen. Das könnte ein Knackpunkt werden.

Freitag 26.07.2013


08:30 Uhr Eigentlich wollte ich ja in die Arbeit, aber ein paar Freundinnen fahren an eine Badestelle an einem Fluss um ihren letzten Tag in Regensburg zu verbringen. Dort ist auch ein Beachvolleyball-Platz. Ich schau da vorbei, dann dauert es halt bisschen länger, mein Zeitkonto nach oben zu bringen. Die wichtigste Arbeit habe ich gestern eh schon erledigt.

09:30 Uhr Bin an der Badestelle angekommen und werde natürlich herzlichst empfangen 

10:45 Uhr Wir spielen unsere erste Runde, es ist jetzt schon arsch heiß. Die Abkühlung im Fluss tut richtig gut, obwohls fast schon bisschen zu frisch ist für meinen Geschmack. Ich muss mich bewegen, damit es mir nicht kalt wird …

16:45 Uhr Nach einigen Partien Beachvolleyball in der vollen Hitze, einer Currywurst und einem Eis geht es nach Hause.

20:30 Uhr Eigentlich wollte ich heute Abend zu meinen Eltern fahren. Die Küche musste aber immer noch von der Dönerschlacht gereinigt werden. Da Achmet nur geschätzte drei Teile in die Spülmaschine geräumt hat und freudig verkündete, dass er hat die Spülmaschine eingeräumt hat, muss ich die restlichen zwei Ladungen noch selbst machen, sonst gammelts übers Wochenende vor sich hin. Also ruf ich meine Eltern an und kündige mich für morgen an.

23:00 Uhr Auch heute halte ich nicht länger durch und geh noch vor Mitternacht ins Bett. Ich bin wirklich langweilig geworden.

Samstag, 27.7.2013


08:30 Uhr So fühlt es sich also an, am Wochenende mal nicht um die Uhrzeit ins Bett zu gehen, sondern ausgeschlafen aufzustehen.

09:30 Uhr Ich starte den auf dem Plan stehenden lockeren 30 Minuten Lauf. Ich merk schon von Anfang an, dass meine Beine durch die Fahrtspieleinheit am DO und dem gestrigen Volleyball sehr schwer sind. Beim letzten Berg, den ich vor zwei Tagen noch raufgesprintet bin, wünschte ich mir, ich wäre tot. Es wurde auch immer heißer, was meiner Stimmungslage nicht gerade zuträglich war…

13:30 Uhr Hundemüde kämpf ich mich zum Bahnhof um nach Hause zu fahren

17:00 Uhr Ich steuere relativ planlos daheim durch die Gegend. Der Hund meiner Schwester hat Angst vor mir und versteckt sich schon seit zwei Stunden im Gebüsch vor mir

18:00 Uhr Selbst Essen lockt ihn nicht raus.

20:00 Uhr Ich brech zum Lukas auf um das Supercup-Finale anzuschauen. Unser Dummgeschwätz während des Spiels war auf jeden Fall besser als die Leistung von Bayern

23:00 Uhr Ich gehe unter staunen meiner Eltern wieder sehr früh ins Bett

Sonntag 28.7.2013


06:30 Uhr: Eigentlich habe ich mir den Wecker für die lange Einheit (80 min) gestellt. Da das Handy aber im Energiesparmodus war hat sich zwar der Wecker angeschaltet, einen Ton gabs jedoch nicht.

08:30 Uhr: Ich steh von selbst auf und draußen hat es ca. sieben Millionen Grad. Meine Füße sind der Inbegriff von „schwere Beine“ und ich verschieb die Einheit auf morgen.

10:00 Uhr: Ich hab meiner Nichte einige Spiele im Steam Summer Sale gekauft und installier ihr die Anwendung und erklär ihr, wie das alles funktioniert.

11:00 Uhr: Wir versuchen eine Partie Torchlight 2 zu zocken. Aber der PC meines Vaters ist so langsam, da dauert das Laden zwischen den Welten fast 20 Minuten. Das macht keinen Sinn und so gehen wir lieber mit dem Hund spazieren.

12:45 Uhr: Die Runde wurde doch ein wenig länger. Der Hund ist schon am Ende durch die Hitze, deshalb kürzen wir durch ein Maisfeld ab, nicht dass er uns noch verreckt.

13:00 Uhr: Alles juckt von diesem kack Feld. Meine Schwester jammert auch gut rum ala „der Hund hätte sterben können“ und sowas. Unser Yoksher ist mit uns damals bei Sommerhitze den Fünf Flüsse Radweg mitgelaufen und hat sich nicht so angestellt. Die Hunde von heute sind auch nicht mehr das was sie mal waren.

14:05 Uhr Ich lass mich überreden mit in ein Freibad zu gehen, aber erst nachdem ich den Formel 1 Start gesehen hab. Das wär auch toll gewesen, rumzugammeln und Formel 1 zu schauen. Aber meine Nichte hat mich ja auch nie, also Badesachen zampacken und los.

14:30 Uhr Das Bad ist recht klein und idyllisch. Lauter junge Mütter, ein bisschen hab ich ja schon Angst, dass meine Ex auch da ist, aber ich glaub sie kennt das Bad nicht mal. Ich war davor ja auch noch nie dorten. Ansonsten komm ich mir wie der Älteste im ganzen Bad vor, mal abgesehen von den Eltern …

18:00 Uhr Nach reichlichem Geplansche und Eis geht es dann noch zum Mc Donalds. Das letzte Mal hab ich Fastfood bei meinem Date vor drölf Wochen gegessen, also hau ich mir ohne schlechtes Gewissen einen Royal TS und ein Vanille Shake rein.

20:30 Uhr Die Welt geht unter. Eigentlich wollt ich dann mit dem Zug wieder zurückfahren. Ich entscheide mich mit meinen Eltern den Tatort zu schauen und morgen früh zurückzufahren.

22:30 Uhr Und wieder geht’s früh ins Bettchen


Ziele für die kommende Woche:


Arbeit:

  • 35 h (netto) arbeiten

Gamebolds und Co:

  • Treffen mit dem Jahn Fanradio
  • Termine für die Gamescom vereinbaren und organisieren
  • Radsportmanager Test schreiben

Sport:

Da wir am Wochenende zu einem Weiher fahren und uns dort wohl dem Alkohol zuwenden, kann ich den Trainingsplan nicht einhalten. Vor allem weil ich ja noch die lange Einheit vor mir habe.

Plan ist die 80 Minuten Einheit am Montag zu machen, am Mittwoch eine Art Mini-Fahrtspiel und am Donnerstag noch eine längere Einheit um mindestens den Trainingsstand zu halten. Wenns am Sonntag noch klappt, würde ich noch eine lockere Einheit machen.


Zum Abschluss mal wieder ein Lied, das ganz gut zur Woche passt


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